24.04.2016 / Communiqués / /

CVP Graubünden gratuliert neuem CVP-Parteipräsidium und Martin Candinas und Tino Schneider

Die Delegierten der CVP Schweiz haben am 23. April 2016 ein neues Präsidium gewählt. Nach zehnjähriger Tätigkeit ist Parteipräsident Christophe Darbellay nicht mehr zur Wiederwahl angetreten. Seine Nachfolge tritt der Zuger CVP-Nationalrat Gerhard Pfister an. Die CVP Graubünden gratuliert dem neuen Parteipräsidenten herzlich zur Wahl und dankt gleichzeitig dem scheidenden Parteipräsidenten für seine geleistete Arbeit und sein Engagement zugunsten der Partei.

Besonders erfreut zeigt sich die CVP Graubünden, dass mit Nationalrat Martin Candinas und Grossrat Tino Schneider gleich zwei Bündner im wichtigsten Führungsgremium der nationalen Partei Einsitz nehmen. Damit wird der Einfluss des Kantons Graubünden in der nationalen Partei gestärkt. Die CVP Graubünden gratuliert allen Gewählten herzlich zur ehrenvollen Wahl!

Die CVP Graubünden erhofft sich, dass die CVP mit der neuen Führungscrew wieder zu alter Stärke zurückfindet. Dazu muss sich die Partei wieder mit klaren Positionen Gehör verschaffen, selbstbewusst auftreten und für den Mittelstand eine verlässliche politische Heimat bilden. Seit Jahren politisiert die CVP in Graubünden bürgerlich, sachlich und steht für Föderalismus, Subsidiarität, eine mittelständische Wirtschaftspolitik mit attraktiven Rahmenbedingungen für kleine und mittlere Unternehmen sowie für die Regionen. Die CVP Graubünden ist überzeugt, dass der Erfolg der Bündner Sektion mit den Vertretern im nationalen Führungsgremium auch auf die nationale Partei übertragbar ist. Die CVP kann gewinnen – das hat sich auch die letzten Nationalratswahlen in Graubünden gezeigt, wo die CVP trotz schwierigem Umfeld mit einer erstarkten SVP und mit BDP und GLP als neuen Parteien wieder an Wähleranteilen gewinnen konnte. Zudem ist die Junge CVP Graubünden seit Jahren mit Abstand stärkste Jungpartei im Kanton Graubünden.

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