24.05.2018 / Communiqués / /

Die CVP – die wirkliche Mittepartei

Diese Aussage stammt nicht von der CVP selber, sondern ist das Resultat einer Erhebung im Zusammenhang mit den Abstimmungen während den Grossratssessionen der vergangenen Legislatur. Diese Erhebungen wurden vom Politologen Clau Dermont gemacht.

Gemäss Analyse des Abstimmungsverhaltens der CVP-Grossräte kommt Clau Dermont zum Schluss, dass sich die CVP von den anderen Parteien klar dadurch abgrenzt, dass sie stärker für dezentrale Lösungen einsteht oder solche, welche zentralen Organisationen und Strukturen weniger Macht geben. Somit ist in der Politik der CVP drin, was auf der Verpackung steht! Die CVP versteht sich seit jeher als Partei der Regionen und Gemeinden, welche eine bürgernahe Politik und hohe Eigenverantwortung der Einwohnerinnen und Einwohner einer Gemeinde fordert. Das heisst dass die CVP möglichst viel Gemeindeautonomie fordert und dem Kanton nur die Aufgaben zuweisen will, welche die Gemeinden nicht selbständig machen können. Dafür steht die CVP-Fraktion des Grossen Rates, ohne allerdings die Bedeutung des Zentrums Chur und Umgebung aus den Augen zu verlieren. Die CVP Graubünden ist überzeugt, dass eine hohe Gemeindeautonomie und weniger Staat durchaus auch gefragte Elemente für wirtschaftsstärkere Gemeinden sind. Es wird Augenmass, Verlässlichkeit und Zukunftsfähigkeit gesucht, was wiederum nur in der Mitte zu finden ist. Dort in der Mitte haben nämlich Masslosigkeit und Übertreibung definitiv keinen Platz. Wer also bürgernahe mit hoher Eigenverantwortung gepaarte Politik will, wählt am 10. Juni Mario Cavigelli und Marcus Caduff in die Bündner Regierung und die CVP-Grossratskandidatinnen und –kandidaten in den Grossen Rat.

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