25.09.2019 / Communiqués / /

Gesundheitswesen: Kostenbremse jetzt!

Gesundheitsminister Alain Berset hat gestern kommuniziert, dass die Krankenkassenprämien nächstes Jahr durchschnittlich um 0.2% ansteigen. Dass die Prämien nicht mehr ansteigen, liegt wohl nicht zuletzt am Druck an der von der CVP lancierten Kostenbremse-Initiative.

Im Kanton Graubünden steigen die Prämien indessen überdurchschnittlich um 1.9% und betragen für Erwachsene rund CHF 330.00 pro Monat. „Nicht umsonst sieht die Bündner Bevölkerung in der Tragbarkeit der Krankenkassenprämien, welche das Haushaltsbudget für viele Alleinstehende und Familien sprengen, die grösste Sorge“, unterstreicht Ständerat Engler den dringenden politischen Handlungsbedarf. Für die CVP ist der erneute Prämienanstieg inakzeptabel: Jährlich steigen die Krankenkassenprämien deutlich mehr als die Teuerung und belasten das Portemonnaie der Schweizerinnen und Schweizer immer mehr. Massnahmen sind dringend nötig: Aus diesem Grund hat die CVP die Kostenbremse-Initiative lanciert und bereits rund 95‘000 Unterschriften gesammelt. Es ist dringend nötig, den ungebremsten Prämienanstieg einzudämmen. Die Initiative funktioniert wie die Schuldenbremse auf Bundesebene, welche sich bereits bestens bewährt hat. Die CVP sammelt weiterhin Unterschriften für die Kostenbremse-Initiative und setzt sich aktiv für eine mehrheitsfähige Lösung ein, um diese Kosten in den Griff zu bekommen. Wer genug hat von stetig steigenden Krankenkassenprämien, unterstützt deshalb die vernünftige Lösung der CVP!

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