14.11.2020 / Communiqués / /

Martin Candinas könnte höchster Schweizer werden!

CVP-Nationalrat Martin Candinas kandidiert als zweiter Vizepräsident des Nationalrates. Die CVP Graubünden freut sich sehr darüber und unterstützt seine Kandidatur.

CVP-Nationalrat Martin Candinas vertritt seit dem Jahr 2011 den Kanton Graubünden im Nationalrat. 2015 und 2019 wurde er mit Spitzenergebnissen wiedergewählt. Nun kandidiert Martin Candinas als zweiter Vizepräsident des Nationalrates und könnte damit im Jahr 2023 höchster Schweizer werden. Neben ihm kandidiert auch der Walliser CVP-Nationalrat Benjamin Roduit. Die Mitte-Fraktion CVP-EVP-BDP wird am 21. November 2020 die Nomination vornehmen. «Die CVP Graubünden freut sich sehr, dass sich Nationalrat Martin Candinas für dieses ehrenvolle Amt zur Verfügung stellt. Wir werden ihn mit Kräften unterstützen», sagt Kevin Brunold, Präsident der CVP Graubünden. «Für den Kanton Graubünden und für unsere Partei wäre es natürlich ein sehr schönes Zeichen, wenn seit 1985/86 wieder einmal ein Bündner höchster Schweizer wäre – und dazu noch ein Romane», so Kevin Brunold weiter.

In Graubünden hat sich der 1980 geborene Martin Candinas bereits in seinen Jungen Jahren stark für die Politik engagiert, war er doch Gründungsmitglied und Präsident der Jungen CVP Surselva (2001-2007) sowie Vorstandsmitglied der Jungen CVP Graubünden (2004-2008). Vor seiner Wahl in den Nationalrat war Martin Candinas Grossrat für den Kreis Disentis (2006-2011), Vorstandsmitglied der Regiun Surselva (2008-2015) und davor Grossratstellvertreter (2003-2006). Im Grossen Rat präsidierte er die Kommission für Gesundheit und Soziales. «Martin Candinas ist eine herausragende Persönlichkeit, mit viel Charisma, Überzeugungskraft und unglaublich engagiert an vielen Fronten. Dabei ist er stets mit beiden Füssen am Boden geblieben und macht eine äusserst erfolgreiche Politik für das Berggebiet», hält Kevin Brunold weiter fest. Er hat viel dazu beigetragen, dass die CVP Graubünden zweitstärkste bürgerliche Kraft bei den Nationalratswahlen im Kanton Graubünden ist und als zweitstärkste Fraktion im Grossen Rat wirkungsvoll politisiert. «Wir haben Martin Candinas sehr viel zu verdanken. Er hätte die Wahl als zweiter Vizepräsident des Nationalrates und im Jahr 2023 als Nationalratspräsident sehr verdient», ist Kevin Brunold überzeugt.

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