20.12.2020 / Communiqués / /

CVP Graubünden fordert rasche Impfung von Risikogruppen

Die CVP Graubünden nimmt mit Freude zur Kenntnis, dass am 19. Dezember 2020 von Swissmedic der erste COVID-19-Impfstoff für den Schweizer Markt zugelassen wurde. Gleichzeitig fordert die CVP Graubünden die Bündner Regierung und insbesondere Regierungsrat Peyer zum Handeln auf: Noch im Dezember sollen Risikogruppen in Graubünden geimpft werden können.

Es war die Nachricht des Tages: Swissmedic hat am 19. Dezember 2020 den ersten COVID-19-Impfstoff für den Schweizer Markt zugelassen. Die Schweiz kann noch im Dezember mit der Impfung der Risikogruppen starten. Das Bundesamt für Gesundheit teilt mit, dass in einer ersten Phase die Kantone noch im Dezember schrittweise mit den ersten Impfungen bei besonders gefährdeten Personen in gezielten begleiteten Settings starten können, beispielsweise in Gesundheitsinstitutionen. Ab 4. Januar 2021 beginnt dann die schweizweite Impfung der Risikogruppen und weiteren priorisierten Zielgruppen. Die CVP Graubünden nimmt mit Genugtuung und Freude zur Kenntnis, dass die Zulassung für den ersten COVID-19-Impfstoff sehr rasch erfolgt ist. «Dies ist eine sehr erfreuliche Nachricht, kurz vor den Festtagen, ja fast ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk und zeigt Licht am Ende des Tunnels», hält CVP-Präsident Kevin Brunold fest. Gleichzeitig ist aber klar, dass in einer ersten Phase nur gezielte Gruppen geimpft werden können und weiterhin grösste Vorsicht und Zurückhaltung im zwischenmenschlichen Kontakt geboten ist. «Dies ist eine besondere Herausforderung angesichts er anstehenden Festtage», so Kevin Brunold weiter. Aus diesem Grund ist der Kanton Graubünden besonders gefordert, die ersten Impfungen «raschmöglichst und mit höchster Priorität» an die Hand zu nehmen, fordert die CVP Graubünden. Nachdem bereits erste Innerschweizer Kantone und der Kanton Freiburg mitgeteilt haben, dass noch im Dezember mit den ersten Impfungen begonnen werden kann, fordert die CVP Graubünden Regierungsrat Peter Peyer, Vorsteher des Departementes für Justiz, Sicherheit und Gesundheit, umgehend auf, aktiv zu werden und ebenfalls erste Impfungen noch im Dezember zu ermöglichen. «Risikogruppen müssen die Möglichkeit haben, sich noch im Dezember und im Idealfall vor Weihnachten impfen zu lassen», sagt Kevin Brunold. Insbesondere ältere Menschen, für die das Weihnachtsfest und der Start ins neue Jahr eine besondere Bedeutung haben, müssen sich auch in Graubünden so rasch wie möglich impfen lassen. «Wir sind es den älteren Generationen aus Solidarität, Liebe und Dankbarkeit verpflichtet!»

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